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Die Imprägnierung Ihrer Schuhe ist notwendig,
um diese im Vorfeld vor Nässe und Verschmutzungen zu schützen.
Dafür benutzt man meist ein Imprägnierspray, das
je nach Leder- oder Materialart gewählt werden sollte. Verwenden
Sie das Imprägniermittel undedingt vor dem ersten
und zweiten Tragen, da oft vom Hersteller der Schuh ungenügend
imprägniert wurde. Die Trocknungszeit beträgt ca.
20 Minuten und gewährleistet dann den vollen
Imprägnierschutz.
Je nach dem wie oft Sie den Schuh tragen und beanspruchen, sollten
Sie die Imprägnierung mehr oder mindig häufig wiederholen, um den
Schutz zu erhalten.
HINWEIS: Auch Ledersohlen sollten Sie imprägnieren, da auch diese spröde werden können und dann keinen Schutz mehr vor eindringendem Wasser bieten..
| Glattleder: | Waterstop, Nanopro |
|---|---|
| Rauhleder: | Nubuk + Velours, Nanopro |
| Textil und Synthetik: | Vario Spray, Nanopro |
Leder ist die ursprünglich tierische Haut verschiedener
Tierarten und wird durch mechanische und chemische Gerbprozesse
gewonnen. Wie auch unsere Haut, muss sie gepflegt
und so vor dem Austrocknen geschützt werden damit sie nicht rissig
und brüchig wird.
Durch geeignete Pflegemittel wie
Schuhcreme, wachshaltigen Sprays
und Pflegeöle wird die Oberfläche geschützt und
die Farbe aufgefrischt. Das hält das Leder geschmeidigt und
gewährleistet einen langen Gebrauch.
| Glattleder | Waterstop Colours |
|---|---|
| Rauhleder | |
| Textil und Synthetik | Vario Spray |
Wie auch bei uns Menschen, muss Leder, da es ursprünglich aus tierische Haut verschiedener Tierarten durch mechanische und chemische Gerbprozesse gewonnen wurde, gereinigt werden. Nur pflegen und imprägnierieren ist nicht ausreichend. So gibt es gibt es die einer Trocken- und einer Feuchtreinigung.
Die Trockenreinigung ist geeignet für Glattleder und wird mit entsprechenden Bürsten, Soft Gum oder einem Reinigungstuch durchgeführt. Bei Rauleder sollte die Nubuk Box, sowie Cleaner verwendet werden.
Die Feuchtreinigung ist empfehlenswert bei tiefgreifender Verschmutzung und wird mit dem Auftragen des Reinigungsschaums Clean&Care durchgeführt.
| Glattleder | Clean&Care, Progres, Glanz-Bürste (Rosshaar) |
|---|---|
| Rauhleder | Clean&Care, Nubuk Box, Glanz-Bürste (Rosshaar), Combi-Bürste (Perlon) |
| Textil und Synthetik | Clean&Care, Glanz-Bürste (Rosshaar) |
Schuhspanner (auch
Schuhstrecker oder Spannleisten
genannt) sind ein das Schuhvorderteil ausfüllendes Formstück, das
nach dem Tragen von Schuhen in diese eingelegt werden. Sie dienen
der Schuhpflege.
Schuhspanner sorgen für einen optischen Formerhalt
und den Passformerhalt von Halbschuhen und Stiefeln, insbesondere
bei Schuhoberteilen aus Leder. Gehfalten (Falten im Schaft oberhalb
der Zehengrundgelenke die durch die Stauchung des Materials beim
Gehen entstehen) werden durch Schuhstrecker ausgeglichen. Bei
genähten Schuhen entlasten sie die Bodennähte. Auf Grund des, im
Anschluss an das Tragen der Schuhe, erfolgenden Trocknens des durch
Fußausdünstungen immer etwas feuchten Leders, besteht die Gefahr,
dass der Schuhboden im Laufe der Zeit von dem sich beim Trocknen
zusammenziehenden Schaft nach oben gewölbt wird. Das führt zu einer
Verkürzung der Schuhe, so dass sie irgendwann nicht mehr passen.
Wenn die Spannleisten aus einem unbehandeltem Holz bestehen,
ermöglichen sie eine schnellere Trocknung des durch
Fußausdünstungen feucht gewordenen Schuhs.
Vorwiegend für leichte Damenschuhe werden auch
Halbspanner angeboten, die nur aus einem
Vorderblatt bestehen und lose in das Schuhvorderteil eingeschoben
werden. Der Einsatz empfiehlt sich bei fersenlosen Slings und
Modellen aus leichten, weichen Materialien um bei denen der Gefahr
des Verziehens vozubeugen.
(Quelle Wikipedia)

Slings zählen - schuhtechnisch betrachtet -
nicht zur Modellgruppe der Pumps, sondern
zu den Spangenschuhen und sind vor allem
Schuhe, die eine - wo auch immer platzierte - Spange (Riemen mit
Verschluss) haben.
Zu dieser Gruppe gehören auch Sling- oder
Riemchenpumps. Der Schaft von
Slingpumps (umgangssprachlich
Riemchenpumps) geht im Bereich des Rückfußes in einen
Verschlussriemen über, wodurch sich eine offene Ferse ergibt.
(Pumps hingegen sind unter anderem grundsätzlich
durch einen geschlossenen Schaft und einen fehlenden Verschluss
charakterisiert.)
(Quelle Wikipedia)

Der Pumps [pvmps] (Plural: die Pumps) ist ein weit ausgeschnittener, ansonsten aber geschlossener Halbschuh ohne Verschluss (keine Schnürsenkel, Riemen, Elastikbänder, Reißverschlüsse oder Ähnliches), mit flacher Sohle und einem modebedingt formvariierenden Absatz von mindestens 3 und maximal 9,5 Zentimeter Höhe.
Von der Grundform des Pumps sind im Laufe der Jahrzehnte viele Abwandlungen entstanden, so dass inzwischen eine Schuhmodellgruppenbezeichnung Pumps entstanden ist. Dennoch ist es strittig, inwieweit einige dieser Varianten noch als Pumps bezeichnet werden dürfen.
(Quelle Wikipedia)

Der Ballerina ist ein klassisches flaches Damenschlupfschuhmodell, das seinen Namen der optischen Ähnlichkeit mit den im Ballett üblichen Spitzenschuhen und Schläppchen verdankt.
Der Ballerina (auch: Ballerinaschuh) ist ein von Salvatore Capezio Ende des 19. Jahrhunderts in New York entwickeltes Schuhmodell (1952 erhielt er dafür den Coty Award). 1941 wurde der Ballerinaschuh von Claire McCardell in die Kollektion aufgenommen und so der Öffentlichkeit bekannt. 1949 erreichte das Damenschuhmodell allgemeine Bekanntheit durch eine Abbildung auf dem Titelblatt der Vogue. Brigitte Bardot und Audrey Hepburn trugen diese Schuhe auf der Leinwand und sorgten für einen Trend dieses Schuhmodells.
(Quelle Wikipedia)

Mit Slipper oder Trotteur [In
der Allgemeinsprache wird der Loafer auch Slipper
(Deutschland), Slip-on (England) oder
Schlüpfer (Österreich und Schweiz) genannt] bezeichnet der
Fachmann einen Schlupfhalbschuh mit Absatz.
Das bekannteste Slippermodell ist der Pennyloafer
(auch Collegeschuh genannt). Modelle mit Keilabsatz
gehören zu den Sportslippern.
Mokassins zählen nicht zu den Slippern, da sie
keinen Absatz besitzen
Klassische Slipper sind normalerweise durchgenähte Schuhe (Naht im Vorderschuh auf der Innensohle sichtbar) in Mokassinmachart. Dementsprechend sind Slipper leichte und biegsame Halbschuhe, die vorzugsweise bei warmer, trockener Witterung getragen werden.
(Quelle Wikipedia)

Der Sportslipper unterscheidet sich von klassischen Slipper durch seinen keilförmig durchgeszogenen Absatz. Der Unterschied zum Mokassin liegt darin, dass Mokassins gar keinen Absatz besitzen und keine Brandsohle sowie keine Vorder- und Hinterkappeaufweisen.

Die Pantolette ist ein dem Pantoffel verwandtes Schuhmodell. Eine Pantolette ist im Gegensatz zum Pantoffel nicht für den innerhäusigen Bereich gedacht. Die Pantolette ist, ein meist sommerliches, Straßenschuhwerk (Kennzeichen: straßentaugliche Laufsohlen). Es handelt sich dabei um Damenschuhe deren Schaft durch ein geschlossenes Vordertteil ohne Hinterteil gekennzeichnet ist und die einen Absatz besitzen.
(Quelle Wikipedia)

Dianetten sind eine
Sandalenart mit Zehensteg und
Schrägriemenbefestigung. Es bestehen Ähnlichkeiten mit
Flip-Flops, die sich aber von
Dianetten durch die simple Bauweise und das
wasserunempfindliche Kunststoffmaterial unterscheiden, jedoch auch
eine Untergruppe der Zehenstegsandalen
darstellen.
In erster Linie handelt es sich bei Dianetten um
Modeartikel, die den üblicherweise an Schuhen zu stellenden
funktionellen Anforderungen (Schutz, Führung und Stütze) nicht
genügen. Sie besitzen nur eine weiche, biegsame Laufsohle.
(Quelle Wikipedia)

Eine feminine Form der Sandale ist die Sandalette, die durch einen höheren Absatz gekennzeichnet ist. Die Sandale ohne oder mit sehr flachem Absatz ist grundsätzlich zunächst ein Unisex-Schuhmodell. Schmalere Riemen (Riemchen), manchmal noch verziert, können aber aus einem ursprünglichen Unisexmodell ein charakteristisches Damenmodell machen.
(Quelle Wikipedia)

Clogs sind pantoffelartige Unisex-Schuhe mit einem festen, meist aus Holz oder Kunststoff bestehenden, Boden. Der Clog erlebte in den 1970ern und frühen 1980ern einen regelrechten Boom und wird oft von medizinischem Personal als Arbeitsschuh getragen. Große Verbreitung haben Clogs auch bei Küchenpersonal. Seit den 80er Jahren werden Clogs ganz oder teilweise aus farbigem Kunststoff hergestellt, wobei ganz aus Kunststoff bestehende Clogs zur Verbesserung des Tragekomforts oft Löcher aufweisen.
(Quelle Wikipedia)

Sneaker (deutsch: Schleicher) ist der
Sammelbegriff für Sportschuhe, die nicht zum Sport, sondern im
Alltag getragen werden. Der Sneaker ist somit ein meist
dem Laufschuh ähnlicher, modischer Straßenschuh.
Dem Sneaker liegt als Schaftschnitt der sogenannte
Oxfordschnitt zugrunde. Als Boden dient heute meist ein
Sandwichboden, der eine sehr gute Dämpfung bewirkt und einen
Langkeilabsatz zeigt. Zum Fuß hin sorgt eine Einlegesohle für ein
besseres Schuhklima. Die Laufsohle ist sportschuhtypisch
abriebfest, mit gutem Grip und leichtem Profil aus Gummi.
Quelle Wikipedia

Handelt es sich um einen knöchelhohen Stiefel (Schnürstiefel, Schlupfstiefel mit Elastikeinsatz oder mit einem Reißverschluss), so spricht man auch von einer Stiefelette. Die Machart (= herstellungsbedingte Konstruktionsweise der Verbindung von Schaft und Sohle), unterschiedliche Sohlen und Absatzhöhen sind dabei unerheblich. Im engeren Sinn bezeichnet man mit einer Stiefelette einen eleganten Stiefel, der durch einen Elastikeinsatz seitlich im Schaft den Einschlupf erleichtert und den Stiefel am Fuß festhält.
(Quelle Wikipedia)

Der Stiefel (Synonym: Boot, vom englischen Wort
für Stiefel) ist eine Schuhgrundform und stellt daher eine Art der
Fußbekleidung dar. Gegenüber dem nur bis zur Fußbeuge reichenden
Halbschuh ist ein Stiefel ein Schuh, dessen Schaft
(fachsprachlich für das Oberteil des Schuhs, in Abgrenzung zum
Schuhboden) bis mindestens über den Knöchel reicht. Der
Stiefelschaft wird nochmals grob untergliedert in den
Fußteil und das sich daran anschließende, nach oben
reichende Rohr (allgemeinsprachlich "Schaft" genannt).
Stiefel können je nach Schaftlänge unterschieden werden in
Stiefeletten, Halbschaftstiefel,
Langschaftstiefel,
Überkniestiefel.
Je nach Stiefelmodell weisen Stiefel gegenüber
Halbschuhen einige Besonderheiten auf. Ein
Stiefel muss, um eine gute Passform zu
haben und somit auch ein komfortables Gehen zu ermöglichen, dicht
am Fußrist anliegen und folglich entsprechend eng an dieser Stelle
sein. Stiefel ohne Schnür-, Reiß- oder Riemenverschluss (sogenannte
Schlupfstiefel) und mit hohem Stiefelrohr lassen sich aber
nur dann problemlos an- und ausziehen, wenn an dieser Stelle eine
ausreichende Weite gegeben ist, so dass der Fuß um die Biegung
schlüpfen kann. Alternativ kann, wie es häufig bei Damenstiefeln
der Fall ist, der Schaft aus einem dünnen und damit relativ
dehnfähigem Material bestehen.
(Quelle Wikipedia)

Der Spangenschuhe ist ein weit
ausgeschnittener, ansonsten aber geschlossener
Halbschuh, zählt - schuhtechnisch
betrachtet - aber nicht zur Modellgruppe der
Pumps, da er eine Spange (Riemen mit
Verschluss) über dem Spann besitzt.
Der Spangenschuh ist mit dem
Sling verwand da er eine - wo auch immer
platzierte - Spange (Riemen mit Verschluss) hat.

Der Schnürhalbschuh ist eine Form der festen
Fußbekleidung und zählt zu den Schuhen.
Er ist im Gegensatz zur Sandale durch ein
geschlossenes Schuhoberteil (Schaft) gekennzeichnet und grenzt sich
gegen den Stiefel durch die Schafthöhe
ab, die vorne bis maximal in die Fußbeuge und seitlich bis unter
die Knöchel des Fußes reicht. Er wird bei trockenem, kühlem bis
warmem Wetter getragen und ist somit vom Frühjahr bis zum Herbst
der meistgetragene Schuhtyp.
Schnürhalbschuhe, sind mit einem Schnürsenkel
verschlossen, der entweder durch Ösen oder durch Schlaufen/Ringe
(Ghillyschnürung) verläuft
Weitere Halbschuharten sind der
Slipper (Schlupfschuh) und der
Klettschuh.
(Quelle Wikipedia)
Wie auch Sneaker (deutsch: Schleicher)
sind Hochschaft-Sneaker im Prinzip Sportschuhe,
die nicht zum Sport, sondern im Alltag getragen werden. Der
Hochschaft-Sneaker ist somit ein meist dem
Laufschuh ähnlicher, modischer Straßenschuh.
Der Unterschied zum Sneaker liegt
alleine in der Schafthöhe. Als Boden dient heute meist ein
Sandwichboden, der eine sehr gute Dämpfung bewirkt und einen
Langkeilabsatz zeigt. Die Laufsohle ist sportschuhtypisch
abriebfest, mit gutem Grip und leichtem Profil aus Gummi.
Cowboystiefel ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Westernstiefel oder Westernboots. Dieser Stiefeltyp besitzt eine eigene charakteristische Form, die modeabhängig von Personengruppen beiderlei Geschlechts getragen wird. Die Schafthöhe ist variabel, der Schaft meist mit Ziernähten versehen und besitzt am Ende Laschen zum besseren Anziehen. Die Sohle ist oft aus Leder und der Absatz 4-5 cm hoch und schräg geschnitten.
Quelle Wikipedia
Gefütterte Stiefel werden meist nur im Winter
getragen, bei niedrigen Temperaturen oder Eis und Schnee. Das
Futter, das meist aus synthetischen Materialien besteht, verhindert
ein Auskühlen des Fußes im Stiefel. Wie bei ungefütterten Stiefen
auch, kann die Schafthöhe und die Sohlenform variieren.
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